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<pre>Müssen über die Sinnlosigkeit des 2:2 gegen ZSKA Moskau keine unnötigen Worte mehr verloren werden, war jüngst auch das torlose Remis gegen Augsburg aus einem ähnlichen Holz geschnitzt. Trotz bester Torchancen blieb dem Team gegen einen deutlich unterlegenen Gast der so wichtige Sieg versagt.  <p> Es ist zugleich der Auftakt kräfteraubender Wochen, bekommen es die Nürnberger im Anschluss doch auch noch mit Hoffenheim und Frankfurt zu tun.  <p>  Die Rheinhessen wollen ebenfalls einen Dreier holen und werden alles daran setzen, um den dritten Erfolg in Serie einfahren zu können. Nachdem der Auftakt zur neuen Saison gründlich danebengegangen ist, haben sich die Nullfünfer zuletzt bärenstark präsentiert. <p> Die Wettfreunde machen sich folglich auf einen überlegenen Auftritt des noch nicht gänzlich gesättigten Aufsteigers gefasst: Somit dürfte es lediglich dem jugendlichen Übermut geschuldet sein, dass der Spitzenreiter letztlich doch noch mit einem geretteten Pünktchen nach Hause entfleucht. <p>  Spannung vor dem 9Revierderby in der Bundesliga zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund. Der Sieger des Duell rangiert vor den letzten vier Spieltagen auf Platz zwei und hat gute Chancen auf den Vizemeistertitel.  </pre>


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<pre>Dabei ist es deutlich mehr als nur eine Randnotiz, ob wenigstens der aktuell zu „beklagende“ sechste Rang verteidigt werden kann: Ein weiteres Abrutschen hätte schließlich zur Folge, dass die nächste Saison mit der EL-Quali bereits mitten in der Sommerpause beginnt.  <p> Selbst die Quoten auf einen Sieg der Westfalen sind trotz ihrer Favoritenrolle recht hoch angesiedelt. Ein Grund dafür dürften die letzten Ergebnisse der Borussia im Schwarzwaldstadion sein.  <p>  Nun ist es zwar wahrlich nichts Neues, dass Bayer nicht das Optimum aus seinen (qualitativen) Möglichkeiten macht — und dennoch hat Heiko Herrlich die ihm anvertraute Truppe über die Sommerpause offensichtlich in zuletzt unerreichte Sphären geführt. <p> Weil sich aktuell aber auch die meisten Teams aus dem obersten Tabellendrittel für ein äußert gemächliches Tempo entscheiden, könnte für die Borussia rein theoretisch noch immer etwas nach oben gehen. Mit einer wirklich überzeugenden Rückrunde sollte es fraglos möglich sein, auf Konkurrenten wie die Hertha oder Köln auch einmal satte zehn Punkte gutzumachen. <p>  Vor allem Alcacer glänzt in der Jokerrolle. Vier Mal wurde der Spanier eingewechselt und erzielte dabei sieben Treffer. Gegen die Bayern wurde der 25-Jährige in der 59. Minute eingewechselt und traf 14 Minuten später zum 3:2.  </pre> 


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<pre> Nach elf sieglos absolvierten Spieltagen streifte Werder Bremen beim jüngsten 4:0 gegen Hannover endlich sämtliche Fesseln ab. Die erleichtert zur Kenntnis genommene Initialzündung wird nun aber schon in Leipzig wieder einem hammerharten Realitätscheck unterzogen.  <p> Auch im vierten Jahr unter Peter Stöger wird es dem Team wieder gelingen, die Ergebnisse der vergangenen Spielzeiten in den Schatten zu stellen: Macht der Ã–sterreicher in diesem Tempo weiter, fordern die Geißböcke schon bald den FC Bayern heraus.  <p>  Dies sogar mit besonderer Vorliebe gegen die Top-Teams der Bundesliga, wie am Spieltag bereits RB Leipzig schmerzhaft am eigenen Leib erfahren hat. <p>  Seit es an den Spieltagen 12 und 13 gegen die Hertha und die Bayern zwei Niederlagen in Folge setzte, wurde die Inkonstanz zur einzig gültigen Regel erklärt: So kamen auch die jüngsten Auftritte gegen Hoffenheim (0:4), Augsburg (2:0), Bremen (0:2) und eben Bayer einer wilden Fahrt mit der Achterbahn gleich. <p>  Von den Freiburgern werden die stabilen Verhältnisse allerdings oftmals mit gepflegter Langeweile gegenfinanziert; mit ziemlich kümmerlichen elf Treffern greifen die Gastgeber aktuell auf den schwächsten Heim-Sturm der Bundesliga zurück.  </pre>


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<pre> Und das Ende der Fahnenstange sei damit nach eigenem Bekunden noch lange nicht erreicht. Stattdessen werde man mit jedem Spiel leistungsfähiger, wie Trainer Ralph Hasenhüttl betont.  <p> Obwohl die Freiburger bereits nach vier Minuten in Führung gingen und viele gute Torchancen hatten, wären sie kurz vor Schluss sogar fast noch leer ausgegangen.   <p> Bei näherer Betrachtung hatte der erste Auswärts-Dreier der Saison jedoch deutlich mehr als „nur“ einen Nachweis der intakten Moral zu bieten; auch über die gesamte Distanz kristallisierten sich die Gäste schließlich als die Mannschaft mit der besseren Spielanlage heraus. <p>  Auch das insgesamt nach fünf Spieltagen zu konstatierende Torverhältnis von 3:3 ruft in Erinnerung, dass sich aus fast jeder Not eine Tugend machen lässt — wenngleich der solide Saisonstart in diesem Falle natürlich nicht zuletzt auch dem Glück des Tüchtigen zu danken ist.  <p> Im Falle einer Niederlage im kommenden Spiel könnte der Abstand auf den Relegationsplatz aber auf gerade mal vier Zähler schrumpfen.  </pre>


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<pre> Immerhin können die von den Wettanbietern um einiges höher gehandelten Fohlen von derartigen Perspektiven bis auf weiteres nur träumen. Mit dem zuletzt eingefahrenen fünften Saisonsieg wurde gerade einmal denkbar spät die eigentlich nur für den Klassenerhalt relevante 20-Punkte-Marke geknackt.  <p> Wenngleich der überstürzte Abgang angeblich mit Kovac abgesprochen war, droht — wie bereits im Vorjahr — auch aktuell die Unzufriedenheit einiger Spieler den bayrischen Saisonstart zu überschatten.  <p>  Aber auch als Cheftrainer hat Hollerbach schon genug Erfahrung vorzuweisen. So führte er die Würzburger Kickers direkt von der Regionalliga in die zweite Bundesliga. <p>  Bezüglich des Wiedereinzugs in die Champions League hat es Leverkusen derzeit richtig eilig: Nachdem die Werkself die letzten sechs Ligaspiele allesamt gewann, würde dem Team nun bereits ein weiterer Dreier gegen die Hertha das erneute Startrecht in der Königsklasse garantieren.  <p> Zum Vergleich: Spiele, in denen Bayer Leverkusen zugange ist, versprechen besonders zahlreichen Torjubel. Die Partien der Werkself schlagen mit durchschnittlich 3,8 Toren pro Spiel zu Buche.  </pre>


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